MfS Major Helmut Voigt @ QtW
.in/Registick/V/o/i/QregVoi.Helmut_Voigt.html
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Klaus Dieter Matschke Till Meyer Oliver Schroem Schroem
Dienstaeltester Weinrich Staatsfeind Schatten Schakal Mission


Als Offizier von XXII-8,
in der "Internationalen" Aussenstelle der
Hauptabteilung Aufklaerung [HVA]
im Ministerium fuer Staatsicherheit zu OsT-Berlin
oblag Major Voigt insbesondere
die "Bekaempfung des Terrorismus".
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Jedenfalls soweit es den Schutz des Territoriums der Deutschen Demokratischen Republik [DDR] anbelangte.
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Eine kleine aber mitunter durchaus bedeutsame Einschraenkung wie sich kreuz
&  quer durch vergleichbare Einrichtungen
der Staatenwelt feststellen laesst.
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Insbesondere seine dienstliche Bekanntschaft mit Johannes Weinrich katapultierte Helmut Voigt in den Status einer Person gesteigerten oeffentlichen Interesses.
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Allerdings machte diese Connection zum Schutz der
DDR-Interessen insgesamt nur einen Bruchteil vergleichbarer
Geflechte zur Beschaffung von Informationen aus dem "Inter-
nationalen Terorismus" aus, in denen Voigt nach Chancen
&
 Risiken fuer seinen Staat forschte.
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Neben dieser Registick wird Helmut Voigt auch in einem
unmittelbar auf die Gerichtsverhandlungen gegen Johannes
Weinrich bezogenen Projekt der Fackel.be/Registick sowie
in einer upcoming SNAV.de/V/o/i auftauchen.
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Hier jetzt erstmal nur ein noch provisorischer Ueberblick
ueber Buchtitel in denen ein Blick auf Helmut Voigt's
dienstliche Taetigkeit
sowie seine sich anschliessende
Flucht nach Griechenland geworfen wird.
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Zum Untertauchen entschloss sich Major Voigt 1991,
nachdem er als Fruehaufsteher morgens um 7 Uhr
in Berlin beim Fruehstueck im Radio hoerte,
dass die Berliner Staatsanwaltschaft gegen 9 Uhr unter
der Fuehrung von Oberstaatsanwalt Detlev Mehlis ausruecken
werde, um MfS-Mitarbeiter zu verhaften, die mit terroristischen
Gruppierungen in Verbindung standen.
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Insbesondere war dem 1. Hauptkommissar des BKA
Gerhard Lehmann aus einem ihm in der Genslerstrasse 11 zugespielten Container von Akten zu Kontakten der Stasi
in den Untergrund bekannt geworden,
dass Helmut Voigt bei der Einreise von Johannes Weinrich
1982 ueber den Flughafen Schoenefeld bei "Steve"
einen Koffer mit 24,38 kg Nitropenta
beschlagnahmen liess.
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Einem hochwirksamen  militaerischen Sprengstoff.
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Erst ein Jahr darauf rueckte Major Voigt diesen Koffer,
den er die ganze Zeit in einem normalen Schrank
seiner Dienststelle an der Ferdinand Schultze Strasse
im OT Hohenschoenhausen
des 11. Bezirk's Lichtenberg zu Berlin
deponiert hatte
wieder heraus.
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Dem gingen massive Morddrohungen
durch "Abul Hakam" alias Kamal Al Issawi,
die ihm in seinem Buero zu teil wurden sowie eine
Intervention des KGB zugunsten des Schutzes
von Weinrich's Privateigentum voraus.
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Dieser Umstand sowie eine Aussage des syrischen Diplomaten
und Agenten vielerlei Perspektiven Nabil Chritah bildete die
Grundlage fuer Spekulationen, dass es sich dabei um jenen
Sprengstoff handeln koenne, der am 25. August 1983 am
Westberliner Kurfuerstendamm Ecke Uhlandstrasse im
Maison de France um 11 Uhr 22 explodierte.
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Zwar steht fest, dass Johannes Weinrich am 25. 08.1983
nicht in den Westteil Berlin's eingereist ist.
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Er mied den Boden der Bundesrepublik sowie der westlichen Besatzungszonen von Berlin offenbar zwischen 1975 &  1995 systematisch, obwohl ein gegen ihn gerichteter Haftbefehl
wegen der Anmietung eines Weinrich zwecks Attentat
auf den Pariser Flughafen Orly womoeglich entwendeten Autos bereits um 1980 aufgehoben wurde.
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Die Staatsanwaelte schreiben Johannes Weinrich
jedoch eine Art Gesamtverantwortung zu, weil er in der
Organisation Internationaler Revolutionaere (OIR] fuer "Operationen in Westeuropa" zentral zustaendig gewesen sein soll.
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Auch auf die Frage, wie das Nitropenta sonst zum Bahnhof Zoo gelangt sein soll, fanden die Behoerden nie eine Antwort. 
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So wie ja auch die Minister der Bundesregierung fuer die
Handlungen ihrer Untergebenen in Afghanistan etc. direkte
Verantwortung tragen sollen.
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Bei den Buechern,
die sich mit dieser Frage befassen,
handelt es sich in erster Linie um :::
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Klaus Dieter Matschke : "Weinrich" -
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Der dienstaelteste Terrorist Deutschlands
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Peter Niggl : Tod in Berlin
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Im Kapitel "Geheimdienste bomben mit" :::
Der Anschlag auf das Maison de France
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Till Meyer : Staatsfeind
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Schildert insbesondere Details zur Flucht aus der Sicht 
jener Westberliner, die Voigt bei der Flucht halfen
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Oliver Schroem : Gefaehrliche Mission
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Ein Buch das auf Interviews mit Gerhard Lehmann
vom BKA beruht &  Auch dessen Erinnerung an die
Fahndung nach dem fluechtigen Voigt in Athen schildert.
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"Die aufwaendigste Zielfahndung in der Geschichte des Bundeskriminalamts"
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Index zum Buche
Gefaehrliche Mission -
Die Geschichte des erfolgreichsten deutschen TerrorFahnders
von Oliver Schroem
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Oliver Schroem : Im Schatten des Schakals
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Erschien kurz vor dem Beginn vom Zweiten Prozess
gegen Johannes Weinrich im Maerz 2003.
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Beruht auf Interviews, die Schroem vor 2004
mit Magdalena Kopp gemacht hat.
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Hierzu wurde im Fernsehen zudem ein gleichfalls
von Oliver Schroem produzierter Dokumentarfilm
mit Magdalena Kopp gesendet.
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QtW.in/Registick/V/o/i/QregVoi.Helmut_Voigt.html
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~ : First pub : 15.06.2010  @  QtW.in   ~  *  ~  esoz.eu
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Registick @ QtW.in ~ Sozialnetz.net ~ Sozialnetz.tk
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